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Kriegsführung und Taktik

Doch mit dem Bauen ist es bei Travian nicht getan; kriegerische Absichten verbergen sich hinter dem Vorgehen vieler Spieler, sodass man sein Dorf und sein Eigentum verteidigen und schützen muss. Alternativ sind auch Angriffskriege gegen benachbarte oder weiter entfernte, fremde Dörfer möglich. Es lässt sich viel Beute mit dem Plündern der Gegner machen, wenn man über die notwendigerweise große Streitmacht verfügt.

Anfangs hat jeder Spieler einen Anfänger-Bonus, wonach ihn andere Spieler für eine kurze Zeit nicht angreifen und plündern können. Dieser Zeitraum läuft jedoch schnell ab, sodass es durchaus klug ist, sich schon vorab Gedanken darüber zu machen, wie man sein Dorf am effektivsten verteidigen kann. Hat man zu Beginn zum Beispiel den Gallier gewählt, bietet es sich an, Verstecke zu bauen. Diese kann ein Gegner nicht einsehen und demnach auch nicht angreifen, sodass alle Rohstoffe dort vor Raubzügen sicher sind. Ein Römer wird hingegen selbst lieber in den Krieg gegen seine Nachbarn ziehen. Dafür muss die Kaserne gut ausgebaut werden, damit neue Soldaten rekrutiert werden.

Außerdem kann sich der Spieler in sogenannten Allianzen zusammenschließen, die zum Beispiel eine große Unterstützung bei Angriffskriegen und bei Verteidigungen der eigenen Ländereien behilflich sind. Handel zwischen den Dörfern ist besonders innerhalb einer Allianz sehr ertragreich, da man sich schließlich gewissermaßen kennt. Allianzen sind dabei nicht auf bestimmte Stämme beschränkt, sondern dürfen aus Römern, Galliern und Germanen bestehen.

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